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Sach­be­ar­bei­ter (m/w/d) zur Fest­stel­lung der Schwer­be­hin­der­te­nei­gen­schaft

Arbeitgeber: Stadt Dortmund

Kurzinfo

Tätigkeitsfeld
Recht
Ort
Dortmund
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Arbeitszeit
Vollzeit
Bewerbungsfrist
02.10.2018
Laufbahn / Entgeltgruppe
Kennziffer
DXAO0O

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Das Gemeinsame Versorgungsamt der Städte Dortmund, Bochum, Hagen – organisatorisch dem Sozialamt angegliedert, verortet in der Immobilie Untere Brinkstr. 80, 44141 Dortmund – sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Sachbearbeiter (m/w/d) zur Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft. Was wir tun Das Antragsverfahren gestaltet sich in den formalen Rahmendbedingungen des SGB IX und wird aktuell in der Administration durch ein Fachverfahren auf SAP-Basis technisch unterstützt. Während der Öffnungszeiten von insgesamt 28 Stunden pro Woche werden die Kunden/innen in den hiesigen barrierefrei eingerichteten Räumlichkeiten persönlich individuell beraten oder nehmen öffnungszeitenunabhängig Kontakt über Telefon, e-mail oder postalisch auf. Dabei besteht die Herausforderung, über alle Altersgruppen sowie Behinderungen hinweg adäquat zu kommunizieren und zu beraten. Schwerpunktmäßig werden in dem in Rede stehenden Aufgabengebiet Widersprüche gegen ergangene Entscheidungen, sog. Nachprüfungen von getroffenen Entscheidungen nach Ablauf bestimmter Zeiträume sowie die Vor- und Nachbereitungen sozialgerichtlicher Verfahren bearbeitet. Die Teams haben einen alphabetischen Zuständigkeitsbereich. Erfahrene Mitarbeitende nehmen darüber hinaus im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit an unterschiedlichen Veranstaltungen zur Erläuterung des hiesigen Antragsverfahrens etc. teil. Wen wir brauchen Zur Umsetzung der hiesigen Aufgaben benötigen wir kommunikative und dienstleistungsorientierte Menschen. Im Vordergrund des hiesigen Handelns stehen Antragstellende, die sich in der Regel in einer hinsichtlich der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beeinträchtigten Situation befinden. Erwartet wird eine professionelle und damit sowohl sachliche als auch empathische Kommunikation mit dem Ziel, hiesige Abläufe und Entscheidungshintergründe transparent darzustellen und verständlich zu machen. Die Mitarbeitenden müssen aufgrund der Vielzahl von zu bearbeitenden Vorgängen unabdingbar eigenständig Arbeiten können und entscheidungsfreudig sein. Der hohe administrative Arbeitsanteil ist dabei als arbeitsorganisatorisch erforderliches Mittel zu einem kundenorientiert kurzen Entscheidungsweg unter gleichzeitiger Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit des Verwaltungshandelns zu sehen. Wir benötigen darüber hinaus Kolleginnen und Kollegen mit einem teamorientierten Verhalten, Flexibilität und Eigeninitiative. Vor dem Hintergrund der technikunterstützten Aufgabenwahrnehmung wird die Eignung zur Bildschirmarbeit der Stufe BAP 2 vorausgesetzt. Kenntnisse in den Bürostandardsoftwareprodukten werden erwartet. Wünschenswert sind umfangreiche Fachkenntnisse des Sozialrechts und hier insbesondere des Schwerbehinderten- und Verfahrensrechts. Sollte dies nicht vorhanden sein wird die Bereitschaft erwartet, sich die Kenntnisse kurzfristig anzueignen. Die neuen Mitarbeitenden werden vor dem Hintergrund des Einarbeitungsaufwands mindestens für drei Jahre ausschließlich in diesem Aufgabengebiet eingesetzt sein.

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