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Ei­ne Do­zen­tur für die rechts­wis­sen­schaft­li­chen Fä­cher (Ein­satz­schwer­punkt Recht des öf­fent­li­chen Dien­stes)

Arbeitgeber: Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung

Kurzinfo

Tätigkeitsfeld
Erziehung und Bildung
Ort
Brühl
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Arbeitszeit
Vollzeit
Anstellungsdauer
Unbefristet
Bewerbungsfrist
08.06.2018
Laufbahn / Entgeltgruppe
Höherer Dienst
Kennziffer
003L/2018
Kontakt
Frau Dr. Kirsten Schlagheck
Telefon:  022899 629-6131
Mailkontakt

Hinweis: service.bund.de ist nur die Veröffentlichungsplattform für Stellenangebote, die Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der einzelnen Angebote (und somit auch für die Dauer der Veröffentlichung, die vorzeitige Beendigung derselben, für die Angabe von Veröffentlichungsdaten und Bewerbungsfristen) obliegt ausschließlich der jeweils ausschreibenden Organisation. Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die Kontaktdaten der ausschreibenden Institution aus dem Stellenangebot, wenn Sie:

  • eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einem Stellenangebot haben
  • oder sich für die ausgeschriebene Stelle bewerben möchten

Tätigkeitsprofil:

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen – neben den allgemeinen dienstrechtlichen Bestimmungen – folgende Berufungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen (beide mindestens mit der Note „befriedigend“),
  • eine den Aufgaben der Hochschule entsprechende Befähigung zu wissenschaftlich-methodischer Arbeit,
  • eine den Aufgaben der Hochschule entsprechende fünfjährige Berufserfahrung,
  • die erforderlichen pädagogischen Fähigkeiten,
  • einschlägige Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung.

Bitte zu allen Punkten Nachweise beifügen.

Es wird erwartet, dass die Bewerberinnen und Bewerber bereit sind, sich bei Bedarf auch in die anderen rechtswissenschaftlichen Fächer wie dem Staats-, Verfassungs- und Europarecht, dem Verwaltungsrecht sowie dem Zivilrecht einzuarbeiten und in der Lehre zu vertreten. Darüber hinaus wird bei Bedarf auch ein Engagement im Grundstudium des Zentralen Lehrbereichs, im Masterstudiengang „Master of Public Administration“ sowie im Studiengang „Verwaltungsinformatik“ erwartet.

Wir suchen eine Persönlichkeit, die den Einsatzschwerpunkt auf der Grundlage einschlägig erworbener Verwaltungserfahrung im speziellen Ausbildungszusammenhang einer verwaltungsinternen Hochschule ebenso praxisorientiert wie wissenschaftlich und pädagogisch-didaktisch fundiert vertritt.

Sie bringen daher über die o.g. Berufungsvoraussetzungen hinaus mit:

  • die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am hochschuldidaktischen Programm „Prof(essionell) in der Lehre“,
  • die Bereitschaft, intensiv mit der Praxis zusammenzuarbeiten und Praxissemester zu absolvieren,
  • die Bereitschaft zur fachlichen Betreuung von Lehrbeauftragten und zur Entwicklung von Lehrunterlagen, anhand derer Lehrbeauftragte ihre Lehrbeiträge leisten können,
  • möglichst einschlägige Erfahrung mit E-Learning/Fernlehre,
  • hohe Sozialkompetenz in der Kooperation und der Kommunikation mit den anderen Lehrenden und den übrigen Mitgliedern der Hochschule,
  • die Bereitschaft, aktiv an der Weiterentwicklung der Hochschule mitzuwirken und sich in der Selbstverwaltung zu engagieren.

Anforderungsprofil:

Besondere Hinweise :

  • Der Termin für die Vorstellung vor der Berufungskommission wird voraussichtlich im Juli 2018 stattfinden.
  • Die Hochschule des Bundes fördert individuelle Betreuungskonzepte in Studium und Lehre und erwartet von ihren Lehrenden daher eine hohe Präsenz am Hochschulort sowie einen hochschulnahen Wohnsitz.
  • Die Planstelle ist auch für die Besetzung mit jeweils 2 Teilzeitkräften geeignet.
  • Die Hochschule des Bundes ist nach den Vorgaben des BGleiG und ausweislich ihres Gleichstellungsplanes bestrebt, insbesondere den Anteil der Frauen in der Lehre zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen werden deshalb ausdrücklich begrüßt.
  • Die Hochschule des Bundes fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wurde dementsprechend wiederholt zertifiziert. Weitere Informationen erhalten sie unter www.beruf-und-familie.de
  • Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
  • Begrüßt werden ausdrücklich auch Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Für Rückfragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen die Dekanin des Fachbereichs AIV, Frau Dr. Dorf (Tel. 02232/929-7000 / e-mail Yvonne.Dorf@hsbund.de), für dienstrechtliche Rückfragen und Fragen zum Verfahren Frau Dr. Schlagheck (Tel. 02232/929-6131/ e-mail Kirsten.Schlagheck@hsbund.de) gerne zur Verfügung.

Nähere Informationen über die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung finden Sie unter www.hsbund.de.

Bewerbungen richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen und Nachweisen zu allen obligatorischen Anforderungsmerkmalen in Papierform, unter Angabe der angegebenen Kennziffer bis zum 08.06.2018 an den

Präsidenten der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Postfach 1660, 50306 Brühl.

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