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Sach­be­ar­bei­ter/-in Ent­sor­gung von Wehr­ma­te­ri­al und ge­fähr­li­chen Ab­fäl­len

Arbeitgeber: dem Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr

Kurzinfo

Tätigkeitsfeld
Sonstige Bereiche
Ort
Bonn (GS II3)
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Arbeitszeit
Vollzeit
Anstellungsdauer
Unbefristet
Bewerbungsfrist
15.06.2018
Laufbahn / Entgeltgruppe
Gehobener Dienst
Kennziffer
B752222FA-2018-00003077-B
Kontakt
Herr Mirko Hüselitz

Hinweis: service.bund.de ist nur die Veröffentlichungsplattform für Stellenangebote, die Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der einzelnen Angebote (und somit auch für die Dauer der Veröffentlichung, die vorzeitige Beendigung derselben, für die Angabe von Veröffentlichungsdaten und Bewerbungsfristen) obliegt ausschließlich der jeweils ausschreibenden Organisation. Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die Kontaktdaten der ausschreibenden Institution aus dem Stellenangebot, wenn Sie:

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Stelleninformationen

Unternehmen

Beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Bonn
mit Dienstort Bonn
ist der mit BesGr A 10/11 BBesG bewertete Dienstposten „Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin" Entsorgung von Wehrmaterial und gefährlichen Abfällen
in Kürze zu besetzen.

Stellenbeschreibung

Der Dienstposten beinhaltet die Bearbeitung von Umgang mit bzw. Lagerung und Entsorgung von gefährlichen Abfällen sowie die Bearbeitung der Entsorgungslogistik. Der Dienstposteninhaber handelt u. a. als zentrale Stelle für die Entsorgung von Wehrmaterial, die Konzeption und Prüfung von Entsorgungsinfrastruktur (Inland) und die Beratung der Bundeswehrdienststellen in fachlichen Belangen und wirkt maßgeblich bei der Erstellung von Rechtsvorschriften für gefährliche Abfälle, Technische Richtlinien, Nachweisverfahren mit. Im Rahmen von mehrtägigen Dienstreisen führt der Dienstposteninhaber Fachaufsicht auch in den Einsatzgebieten der Bundeswehr durch.
Einzelaufgaben:

Bearbeiten zentraler Angelegenheiten der Kreislauf-/Abfallwirtschaft (Kr-/ Abfw) in der Bundeswehr, dabei insbesondere
* Steuern von Umgang mit bzw. Lagerung und Entsorgung von gefährlichen Abfällen
* Planen und Kontrollieren der Entsorgungslogistik
* Auswerten von einschlägigen Rechtsvorschriften und Technische Richtlinien
* Ansprechstelle für Abfallnachweisverfahren
* Zentrale Stelle für die Entsorgung von Wehrmaterial
* Konzipieren und Prüfen der Entsorgungsinfrastruktur im Inland
* Mitwirken bei der Fachaufsicht
* Beraten der Bundeswehrdienststellen in fachlichen Belangen
* Optimieren der Verfahren
* Erarbeiten fachspezifischer Beiträge zur Aus- und Fortbildung
* Bereitstellen von Fachberichten
* Leiten fachspezifischer Arbeitsgruppen

Qualifikationserfordernisse

- Laufbahnbefähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst, sollte diese nicht vorliegen erfolgt die Einstellung im Arbeitnehmerverhältnis.

- Abgeschlossenes Diplomstudium (FH) oder akkreditierter Bachelorabschluss der Fachrichtungen Umweltschutz, Umwelttechnik, Umweltsicherung, Umweltingenieurwesen, Abfallwirtschaft und Altlasten oder vergleichbarer Fachrichtungen mit Schwerpunkt im Umweltschutz bzw. der Kreislauf- und Abfallwirtschaft bzw. mit Zusatzqualifikation im technischen Umweltschutz oder der Kreislauf- und Abfallwirtschaft

- Berufserfahrung im Bereich Umweltschutz und Abfallwirtschaft erwünscht,

- Erfahrung im Arbeitsschutz, insbesondere beim Umgang mit Gefahrstoffen, erwünscht

- Erfahrung in anderen Bereichen des Umweltschutzes, vornehmlich im Wasser-, Boden- sowie Immissionsschutzrecht erwünscht

- Erfahrungen in der Auswertung und Anwendung von Rechtsvorschriften im Umweltschutz, insbesondere zur Kreislauf- und Abfallwirtschaft, zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und mit Gefahrstoffen, erwünscht

- Englische Sprachkenntnisse erwünscht

- Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Unteren und Oberen Umweltschutzbehörden der Landkreise und Länder erwünscht

- Erfahrungen in der Verwaltungsarbeit erwünscht

- Erfahrungen mit den entsprechenden IT-Verfahren (SAP, elektronische Nachweisverfahren) und in der Anwendung der Bürostandardsoftware (MS-Office, Lotus Notes) erwünscht


sonstige Informationen

Die Wahrnehmung des Dienstpostens erfordert die Bereitschaft zu teilweise mehrtägigen Dienstreisen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und in die Einsatzgebiete im Ausland sowie entsprechende körperliche und gesundheitliche Eignung.

Die Bereitschaft zur Duldung von Schutzimpfungen muss gegeben sein.

Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen des Bewerbers/der Bewerberin dürfen aufgrund der Notwendigkeit zur Durchführung der genannten Dienstreisen in Einsatzgebiete einer Tätigkeit auf dem Dienstposten nicht entgegenstehen (Auslands- und Tropendienstverwendungsfähigkeit).


Der Dienstposten ist nicht für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Es werden aussagekräftige Angaben zur Erfüllung jedes Qualifikationsmerkmals erwartet.
Der ausgeschriebene Dienstposten ist mit Besoldungsgruppe A10/11 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) bewertet. Die Einstellung bzw. Übernahme in ein Beamtenverhältnis des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes erfolgt bei Erfüllen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen.

Erfolgt eine Einstellung im Arbeitnehmerverhältnis, richtet sich das Entgelt nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD). Die Eingruppierung in die E 11 TVöD richtet sich bei Arbeitnehmern nach den nicht nur vorübergehend auszuübenden Tätigkeiten und setzt voraus, dass die Tatbestandsmerkmale des § 12 TVöD erfüllt sind.

Die Einstellung soll grundsätzlich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis erfolgen. Bei Einstellung im Arbeitnehmerverhältnis ist eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis grundsätzlich möglich.

Das BMVg hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist deshalb in Bereichen, in denen der Anteil der weiblichen Beschäftigten bislang nur gering ist, an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind unter dem Kennwort: Neueinstellung kb 026/2018 bis zum 15.06.2018 unter der angegebenen Mailadresse einzureichen. Ist die ausschreibende Stelle nicht gleichzeitig auch die personalbearbeitende Stelle, ist die zuständige personalbearbeitende Dienststelle unmittelbar über die Bewerbung zu informieren.



Ergänzende Informationen

Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
- V 2.2.2 – Sg z
Alte Heerstraße 81
53757 Sankt Augustin

Ansprechpartner/-innen:

Telefon: 02241 15 –
AllgFspWNBw: 3471 –

- 3177 (Herr Hüselitz)
- 3119 (Frau Baumann)

Mailadresse: bapersbwv222stellenausschreibung@bundeswehr.org

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